Spender und Mitarbeiter nähen Stoffmasken

Rosi Schulz, gelernte Schneiderin und Alltagsbegleiterin im Altenheim St. Franziskus in Beringhausen mit genähten Stoffmasken.
Rosi Schulz, gelernte Schneiderin und Alltagsbegleiterin im Altenheim St. Franziskus in Beringhausen mit genähten Stoffmasken.

Salzkotten / Beringhausen (fcjm). Schutzmasken sind derzeit in den Altenheimen extrem knapp und mit den Beständen muss gut gehaushaltet werden. Daher freuen sich die Franziskanerinnen Salzkotten, dass fleißige Spenderinnen und auch Mitarbeiter behelfsmäßige „Mund-Nase-Tropfenfänger“ aus Stoff erstellen und für ihre Altenheime St. Clara in Salzkotten und St. Franziskus in Beringhausen zur Verfügung stellen.

Unter der Anleitung von Rosi Schulz, gelernte Schneiderin und Alltagsbegleiterin, nähen im Altenheim St. Franziskus in Beringhausen verschiedene Mitarbeiterinnen Masken aus Baumwollstoff. Diese sind desinfizierend waschbar und haben an der Oberkante einen Drahtbügel, mit dem man sie gut an die Nasenform anpassen kann. Hinter den Ohren werden sie mit Gummitwist gehalten. Ein Behelf, aber möglicherweise besser als gar nichts. Eine Frau schickte zudem Kaffee und Kekse für das Pflegepersonal, zusammen mit selbst genähten waschbaren Masken.

In Salzkotten nähen ebenfalls Schwestern, Mitarbeiterinnen und freiwillige Helferinnen Stoffmasken für das Mutterhaus und das Altenheim St. Clara. „Wir können nicht genug dafür danken und versprechen allen Wohltätern und Wohltäterinnen unser besonderes Gebet und unsere herzliche Verbundenheit“, freut sich Schwester M. Angela Benoit, Provinzoberin.

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